Wie Redaktionen WhatsApp nutzen – eine Übersicht

Foto: WhatsApp.com

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Nahezu jede Woche kündigt eine Redaktion in Deutschland derzeit den Start eines WhatsApp-Kanals an. In diesem Artikel möchte ich eine Übersicht geben, wer derzeit mit WhatsApp experimentiert und wie die Erfahrungen von Redaktionen mit dem Messenger sind.

Diesen Artikel möchte ich kontinuierlich aktualisieren. Für Hinweise zu weiteren Artikeln zum Thema WhatsApp bin ich euch dankbar: post(at)andreasrickmann.de

Mit über 30 Millionen Nutzern ist WhatsApp der beliebteste Messenger in Deutschland. Die Tests von Medienhäusern mit dem Dienst sind in der Mehrzahl ermutigend: Die Resonanz auf Angebote ist hoch, das Nutzer-Feedback positiv. Derzeit gibt es bei WhatsApp allerings keine Infrastruktur, die einen schnellen Nachrichtenversand an viele Empfänger ermöglicht. Im Gegenteil: Die Anbieter müssen mit umständlichen Broadcast-Listen arbeiten und neue Nutzer jeweils manuell in ihre Listen hinzufügen – ein riesiger Aufwand.

An dieser Stelle findet ihr Lese-Tipps zu einer möglichen Nutzung von WhatsApp als Newskanal und eine Übersicht, welche Redaktionen in Deutschland derzeit mit dem Messenger experimentieren.

Erfahrungen von Publishern mit WhatsApp (Stand: 06.03.2015)

Über die katastrophale Handhabung von WhatsApp für Publisher
Wie man an der langen Liste unten erkennen kann, stehen viele Publisher WhatsApp sehr offen gegenüber. Umfragen unter Nutzern und Klickraten bestärken diesen Eindruck. Das Problem: Das beruht nicht auf Gegenseitigkeit, denn WhatsApp denkt derzeit offenbar nicht daran, eine erträgliche Handhabung für Publisher einzuführen.

WhatsApp finde einen kreativen Umgang mit dem Messenger zwar interessant, es sei jedoch nicht die derzeitige Bestimmung des Dienstes, „News Alerts“ über ihn zu verschicken, wird Brandon McCormick von WhatsApp, bei Digiday zitiert.

19.000 Abonnenten beim WhatsApp Ebola-Service der BBC
Seit September 2014 verschickt die BBC Informationen zum Thema Ebola via WhatsApp. Das sind Texte, Audiodateien oder Infografiken. Im Februar 2015 hatte der Service 19.000 Abonnenten, davon 80-90 Prozent aus West-Afrika. Interessant: Einige Rückmeldungen der Abonnenten helfen den Journalisten dabei, sich ein genaueres Bild von Ebola-Gebieten zu machen. Das Stück über die bisherigen Erfahrungen der Macher lest ihr hier.

Über die Zahl der Link-Klicks und Nutzerreaktionen
Auf Digitalschmankerl haben Lisa Stadler (DerStandard) und Michael Fiala (90Minuten) über ihr jeweiliges WhatsApp-Projekt gesprochen. Im Durchschnitt würden 10-20 Prozent der Abonnenten auf verschickte Links klicken, sagt Michael Fiala: „Zum Teil haben wir eine Resonanz von bis zu 75% verzeichnet“. Vor allem die jüngeren Nutzer würden häufig mit Emoticons antworten. (via @uniwave)

Vor- und Nachteile der WhatsApp for Web Version
Trushar Barot, Apps Editor bei der BBC, zeigt in diesem Storify 10 Vor- und Nachteile der WhatsApp for Web Version (nur für Android). Tatsächlich sind einige Funktionen beim Workflow extrem zeitsparend, da man per Copy & Paste Nachrichten an die Broadcast-Listen vom Computer aus verschicken kann. Allerdings können Bilder aus der Web-Version nicht direkt beschriftet werden. Auch Listen können nicht am Desktop erstellt werden. Der manuelle Verwaltungsaufwand bleibt also bestehen.

Was Publisher aus rechtlicher Sicht bedenken müssen
Rechtsanwalt Carsten Ulbricht hat sich detailliert mit den rechtlichen Fragen zur Nutzung von WhatsApp auseinandergesetzt. Dabei erläutert er, welchen datenschutzrechtliche Grundsätze gelten, inwiefern Werbung zulässig ist und was es beim Sharing Button für WhatsApp zu beachten gilt. Schnell wird deutlich: In diesem Bereich gibt es noch einige offene Fragen.

Rechtsanwalt Thomas Schwenke hat in diesem Beitrag anhand von Beispielen erklärt, unter welchen Bedingungen Unternehmen Usern Direknachrichten per WhatsApp schicken dürfen – und was sie beachten müssen.

Nachrichtenverbreitung via WhatsApp:

Meine gefühlte Wahrheit bei der Vertragsverlängerung von Marco Reus beim BVB sah so aus:

Bei der WhatsApp-Konferenz von infranken.de wurden diese Zahlen zum Thema Sharing vorgestellt. Die Bereitschaft der infranken.de-Nutzer, Nachrichten bei WhatsApp zu teilen, ist demnach höher als bei Facebook und Twitter.

Wie sich relevante Nachrichten über geschlossene Community verbreiten, hat Konrad Weber bereits im Juli 2014 in seinem Blog aufgeschrieben.

Die technischen Hürden bei WhatsApp
Für das WDR5-Magazin „Töne, Texte Bilder“ hat Daniel Bouhs die Herauforderungen für Redaktionen mit dem Thema WhatsApp erklärt. Vor allem die technischen Probleme kommen dabei zur Sprache. „Wir haben uns drei Abende die Daumen wund getippt“, erzählt Daniel Stahl über das #4dez-Projekt der Heibronner Stimme bezüglich der Verwaltung von Abonnenten.

Über die Möglichkeit, via WhatsApp mit Lesern zu kommunizieren
Daniel Bouhs hat außerdem Konrad Weber befragt, der beim SRF mit WhatsApp experimentiert. Er sieht WhatsApp nicht nur als Distributionskanal: „Es lag uns viel daran, direkt auch mit den Abonnenten zu kommunizieren, offene Fragen zu klären und wo nötig auch weitere Infos zu liefern.“ Im Interview äußert sich Konrad Weber auch zu technischen Herausforderungen und Workflows.

Ergänzend dazu erklärt Konrad Weber in diesem Beitrag, warum man beim SRF WhatsApp getestet hat.

#4dez-Projekt der Heilbronner Stimme
Bereits im Dezember hat die Heilbronner Stimme einen Test mit WhatsApp gestartet. Anlässlich des 70. Jahrestags der Bombardierung Heilbronns erzählten Daniel Stahl und Vanessa Wormer die damaligen Geschehnisse per WhatsApp nach. 2500 Menschen verfolgten die Nachrichten des #4dez-Projekts. Beide sehen WhatsApp als Storytelling-Medium und nicht als Linkschleuder. Über weitere Erfahrungen berichten sie hier im Blog.

Auf der Social Media Week in Hamburg haben sie außerdem ein Panel darüber gehalten „Wie Medien User mit WhatsApp erreichen.“ Die Folien dazu findet ihr hier.

16 Beispiele, welche Redaktionen mit WhatsApp experimentieren

derStandard.at: Maximal drei Nachrichten pro Tag
Der Standard in Österreich verspricht, im Normalfall nicht mehr als drei Meldungen pro Tag zu verschicken. Thematisch will man sich auf „wichtige Nachrichten“ beschränken. Fragen und Antworten zum Service gibt es auf dieser Extra-Seite.
BILD: Test zum Dschungelcamp
Bei BILD (wo ich arbeite) haben wir während des Dschungelcamps zwei Wochen lang WhatsApp mit rund 1000 Nutzern getestet. Mit einem Facebook-Posting hatten wir unser Nutzerlimit in deutlich weniger als einer Stunde erreicht. DschungelPush
infranken.de: Mehr als 5000 Nutzer, jeder Dritte zwischen 14 und 29
Die Seite infranken.de informiert die Abonnenten zwischen 9 und 20 Uhr mit 3-5 regionalen Nachrichten pro Tag. „Aktuell kann es bis zu zwei Tage dauern, bis die ersten Nachrichten kommen“, heißt es auf der Seite. Lena Alt betreut das WhatsApp-Thema bei infranken. Auf der WhatsApp-Konferenz im Januar 2015 sprach sie auch über Nutzerzahlen:


Sehr interessant: Lena Alt präsentiert auf ihrem Blog die Ergebnisse der Umfrage unter WhatsApp-Usern von infranken.de und hat sie grafisch aufbereitet: Demnach sind mehr als die Hälfte der WhatsApp-Abonnenten keine Print-Abonnenten. Jeder dritte Nutzer ist zwischen 14 und 29.
Ruhrnachrichten: Nachrichten von montags bis freitags
Die Ruhrnachrichten versprechen für ihren WhatsApp-Service die „wichtigsten Nachrichten aus Dortmund“. Konkret bedeutet das: Montags bis freitags bis zu drei Nachrichten pro Tag.


Daniel Müller betreut das Thema bei den Ruhrnachrichten. Auch er hatte mit den technischen Hürden zu kämpfen:


Spiegel TV: WhatsApp-Service bereits seit September 2014

Westfälische Nachrichten: Experiment für acht Wochen
Seit dem 26.01.15 verschicken die „Westfälischen Nachrichten“ lokale News aus Münster via WhatsApp, „sieben Tage pro Woche“. Das Experiment ist auf acht Wochen angelegt.
Sport1: Videoclips von Nutzern gesammelt
Im Dezember hat Sport1 eine WhatsApp-Aktion mit dem Slogan „Ihr seid Darts“ gestartet. Dabei konnten die Nutzer einen Videoclip an eine Nummer senden. Das Material wurde dann von Sport1 verwertet.
Sueddeutsche.de: Nutzer sollen helfen, die Homepage weiterzuentwickeln
Bei der sueddeutsche.de können 200 Nutzer nun „SZ Tester“ werden: Eine WhatsApp-Gruppe soll früher von Neuerungen auf der Homepage erfahren und im Vorfeld darüber diskutieren. Den Nutzern sollen „ein-, zweimal im Monat“ Fragen gestellt werden, „damit wir erfahren, was Sie von uns wollen.“
N24: Test für die „kommenden Wochen“
N24 hat einen „exklusiven N24-WhatsApp-Test“ gestartet. „Nein, wir halten uns zurück. Versprochen!“, schreiben die Kollegen zur Frequenz der Nachrichten.
Morgenpost.de: Nachrichten aus Berlin
Seit dem 2. Februar 2015 verschickt die Berliner Morgenpost „die wichtigsten Meldungen aus Berlin“ per WhatsApp. „Diese Kurznachricht erscheint blitzschnell nach dem Versenden auf dem Sperrbildschirm Ihres Smartphones“, heißt es hier über die Push-Mitteilungen.
HNA: Drei bis fünf Nachrichten pro Tag
Am 9. März startet die HNA einen WhatsApp-Service mit drei bis fünf Nachrichten pro Tag aus Nordhessen und Südniedersachsen. Die Redaktion hat dazu dieses Erklärvideo erstellt:
B.Z.: Nachrichtenübersicht aus Berlin am Abend
Die B.Z. verschickt „Berlin News“ per WhatsApp: „Eher weniger als mehr, und maximal fünf“, heißt es über die Frequenz. Abends gibt es außerdem eine Nachrichtenübersicht zu den Themen des Tages. Derzeit dauert es mehrere Tage, bis Nutzer in die Liste aufgenommen werden können („Wegen der vielen Anfragen“).
T-Online: Transferticker vor dem Rückrundenstart der Bundesliga
Zum Ende der Transferperiode in der Bundesliga hat T-Online einen zeitlich befristeten Test mit WhatsApp gemacht. Das Kurz-Fazit von Arne Henkes dazu:


Rosenheim24.de: WhatsApp-Meldung geht raus, bevor der Artikel fertig ist
Seit Mai 2014 bietet rosenheim24.de einen WhatsApp-Service an. Ein Limit für die Anzahl der Meldungen pro Tag gibt es nicht, die Relevanz ist entscheidend. „Links posten wir selten, da Geschwindigkeit das wichtigste für uns ist und die WhatsApp Meldung raus geht, bevor der Artikel fertig ist“, erklärte mir Florian Schiller aus der Geschäftsführung von OVB24 dazu per E-Mail.
Ostthüringer Zeitung: drei bis fünf Nachrichten zwischen 9 und 20 Uhr
Die Ostthüringer Zeitung verschickt seit Januar 2015 Nachrichten per WhatsApp und hat nach 4 Wochen 5000 Abonnenten sammeln können. Robert Mailbeck, Bereichsleiter Newsroom online (per Mail): „Wir beschränken uns derzeit auf aktuelle Ereignisse und eine händische zusammengestellte Zusammenfassung von Artikeln, die tagsüber besonders gern gelesen wurden.“ Dazu nutzt die Redaktion kein Smartphone, sondern den Android-Emulator Bluestacks. Auch die Schwesterzeitungen Thüringer Allgemeine und die Thüringische Landeszeitung bieten einen WhatsApp-Service an.
Nordwest Zeitung: Wann der Unterricht ausfällt
Die Nordwest-Zeitung verschickt seit Januar „Schulfrei-Meldungen“ via WhatsApp. Die User erfahren hier, wenn Unterricht im Verbreitungsgebiet der Zeitung aufgrund von Schnee, Glatteis oder Orkanwinden ausfällt. Der Service ist auf 1000 Leser begrenzt. Nach kurzer Zeit war das Limit für Anmeldungen erreicht.
Augsburger Allgemeine: Dialog mit Usern erwünscht
Die Augsburger Allgemeine bietet „die wichtigsten Nachrichten aus der Region“ per WhatsApp an. Wer sich anmeldet, erhält automatisch „Top-News“, kann optional auch „Sport-News“ abonnieren. Dazu erhalten die Nutzer eine seperate Nachricht. Ausdrücklich erwünscht sind Fragen und Fotos von Lesern: „Der WhatsApp-Dienst der Augsburger Allgemeinen funktioniert wie ein normaler Chat.“
NTV: Eilmeldungen per WhatsApp
NTV bietet einen Breaking-News Service per WhatsApp an. Nutzern können sich mit diesem Formular anmelden. „Wir werden Sie niemals anrufen oder Ihre Nummer Dritten zur Verfügung stellen“, verspricht der Sender. Auch Anmerkungen von Abonnenten seien erwünscht: „Bitte haben Sie aber Verständnis, dass wir wegen der zu erwartenden Vielzahl der Zuschriften nicht immer individuell antworten können.“
Radio FM1: Sprachnachrichten von Hörern
Wie Felix Unholz hier berichtet, experimentierte Radio FM1 2014 unter anderem im Rahmen der Dialektwoche mit WhatsApp: „Hörerinnen und Hörer schickten uns innerhalb einer Woche mehrere hundert Dialektwörter.“


MDR Sputnik: Hörerreaktionen ver50facht
Bei MDR Sputnik können die Hörer per WhatsApp mit den Moderatoren der Morning Show kommunizieren. Morgen-Moderator Raimund Fichtenberger hat bereits im August 2014 bei Radioszene ausführlich über die Nutzung gesprochen: „Wir haben die direkten Hörerreaktionen während der Sendung bestimmt mal locker gesprochen ver50facht“, sagt er. Auch Geschwindigkeit ist ein Thema: „Teilweise bekommen wir Reaktionen und Kommentare auf unsere Themen noch während der Take läuft, oft schon nach 10 Sekunden.“ Und so hört sich das dann an:


Weiterer Lesetipp:
WhatsApp kann mit privaten Chat-Fotos werben? Ein Märchen.

6 Gedanken zu „Wie Redaktionen WhatsApp nutzen – eine Übersicht

  1. Eleftherios Hatziioannou

    Sehr spannender Artikel und toll, dass sich Verlage/Journalisten dafür interessieren und erste Schritte in diese Richtung gehen. Ich bin Mitgründer der smoope GmbH – wir haben uns dem Thema B2C-Messaging im Jahr 2013 angenommen, weil wir die Relevanz des Messaging-Kanals über die private Kommunikation hinaus gesehen haben und eine optimale Lösung im Kontext von Unternehmen schaffen wollten. Unser Ansatz könnte durchaus auch für Ihre Branche relevant sein. Unser System unterscheidet sich maßgeblich von privaten Messengern im Thema Datenschutz (deutsche Server- und Infrastruktur), Funktionalitäten im Kontext von Unternehmensprozessen (Teamarbeit, Integration in bestehende Systeme, Apps über Schnittstellen), eindeutige Adressen von Unternehmen auf unserer Plattform (smoo.pe/Unternehmen) anstatt langer Mobilfunknummern, die sich niemand wirklich merken kann. Des Weiteren würde ich gerne auf einen brandaktuellen Artikel hinweisen, der aus meiner Sicht der bisher umfassendste seiner Art ist. Carsten Ulbricht (von rechtzweinull.de) hat einfach mal den juristischen Status Quo aufgezeigt, was sicherlich den einen oder anderen, der in diese Richtung denkt, interessieren sollte. Wer darüber nachdenkt, aktiv zu werden, sollte sich der Chancen und Risiken verschiedener Umsetzungsmöglichkeiten bewusst sein – der Einsatz von WhatsApp im B2C-Kontext deutscher Unternehmen ist mit Vorsicht zu geniessen: http://www.rechtzweinull.de/archives/1742-whatsapp-recht-faq-zur-zulaessigkeit-der-kundenkommunikation-ueber-mobile-messenger.html – was mich selbst überrascht hat und was viele Andere vermutlich auch nicht wissen, ist, dass eine kommerzielle Nutzung von WhatsApp ausdrücklich untersagt ist in deren Nutzungsbedingungen, weshalb es auch kürzlich erst wieder zur Abschaltung angedockter Dienste kam (WhatsApp Plus). Was ich aus unseren Erfahrungen mit mehr als 150 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen sagen kann: Es lohnt sich, eine Strategie zugrunde zu legen und ein paar Dinge zu hinterfragen bevor man loslegt. Was will ich tun, wen will ich erreichen, ist der Kanal vereinbar mit den Datenschutz-Anforderungen meiner Branche/meines Unternehmens? Wenn es rein um das Verteilen von News geht – ist es sicherlich weniger bedenklich, als im Falle von „Dialogen“ mit Privatpersonen. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung des Themas und stehe bei Fragen und Anregungen jederzeit zur Verfügung :)

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  6. Eleftherios Hatziioannou

    Update: Ich hatte vor einigen Tagen einen Termin mit einem großen Medienunternehmen aus Berlin, das selbst auch einen Test mit WhatsApp Broadcasting-Listen gemacht hat. Deren Erfahrung war es, dass Leute sich zunächst aus Interesse in die Listen eintragen und dann aber nach einigen Tagen auch wieder austragen, da 3-4 News/Updates am Tag too much sind in einem Messenger, der eigentlich bisher nur für privates gedacht war. Ich kann mich nur nochmal wiederholen, dass der Messaging-Kanal spannend ist, aber mit Bedacht eingesetzt werden sollte, sonst ist auch der bald „nichts“ mehr wert…

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