Wie das Smartphone den Urlaub erobert und warum das gut so ist

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Screenshot: instagram.com/anrickman

Soll man sein Smartphone mit in den Urlaub nehmen und so nutzen, wie im Alltag auch? Die Antwort auf diese Frage verschiebt sich derzeit rasant zu Gunsten des Handys.

WLAN im Hotel, Apps mit Offline-Funktionen: Weil das Smartphone immer mehr Aufgaben im Alltag übernimmt, wird es auch schwieriger, den Urlaub zur handyfreien Zone zu erklären. „Wie das Smartphone den Urlaub erobert und warum das gut so ist“ weiterlesen

Facebook und die Probleme mit neuen Funktionen

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Screenshot: Facebook-App

Welche Statusmeldungen zeigt mir Facebook warum in meinem Newsfeed an? Eine Frage, über die sich viele meiner Freunde und Bekannte fürchterlich aufregen: Sie haben das Gefühl, zu viel Spam und zu wenig Relevantes zu sehen.

Facebook selber hat diese Woche Veränderungen im Newsfeed-Algorithmus angekündigt, will Statusmeldungen künftig mehr nach Relevanz und weniger nach Zeit filtern. Für BILD.de habe ich aufgeschrieben, was Facebook konkret am Anzeigemodus im Newsfeed ändert.

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Über den Wert sozialer Medien am Beispiel Sabine Lisicki

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Link zur interaktiven Grafik mit allen Zahlen im Detail: http://s3.datawrapper.de/IMuSe/

Prominente und Social Media – seit Jahren ein äußerst dynamisches Thema, das auch in Zukunft sicher noch spannende Veränderungen bringen wird. Zuletzt hatte es deutsche Tennisspielerin Sabine Lisicki bis in Wimbledon-Finale geschafft und eine entsprechend große Öffentlichkeit erfahren.

Das wirkte sich auch auf ihr Facebook- und Twitter-Profil aus: Während des Turniers stieg die Zahl neuer Fans bei Facebook in der Spitze auf mehr als 50.000 pro Tag, wie die obige Grafik zeigt. Entsprechend überwältigt äußerte sich Lisicki auf Twitter. „Über den Wert sozialer Medien am Beispiel Sabine Lisicki“ weiterlesen

Über Graph Search und den Nutzen für Blogger und Journalisten

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Screenshot der Graph Search-Seite von Facebook: https://www.facebook.com/graphsearch

Bereits im Januar hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Möglichkeiten der neuen Suche im Social Graph vorgestellt. Künftig können alle öffentlich geteilten Inhalte bei Facebook systematisch durchsucht werden. Nach einem halben Jahr Beta-Phase hat das Netzwerk nun damit begonnen, die Suche für Facebook-Mitglieder freizuschalten.

Klingt erstmal weit weg von allen deutschen Nutzern. Worüber man sich aber bewusst sein sollte: Jeder, der Graph Search nutzt – also weltweit jeder, der seine Profil-Sprache auf „English US“ umgestellt hat – kann nun alle öffentlich eingestellten Informationen von allen Facebook-Profile durchsuchen.

Für Bild.de habe ich aufgeschrieben, was auch deutsche Facebook-Mitglieder deshalb nun beachten sollten.

Bei aller Kritik an den Funktionen bringt Graph Search gerade für Journalisten und Blogger einige sehr interessante neue Möglichkeiten. „Über Graph Search und den Nutzen für Blogger und Journalisten“ weiterlesen

Infografik: Welche Dschungelcamp-Teilnehmer bislang im Social Web profitiert haben

Bildschirmfoto 2013-01-13 um 19.00.05Die Mehrheit der Dschungelcamp-Teilnehmer ist parallel zur Sendung auch im Social Web aktiv. Zwar ist es ihnen nicht möglich, Statusmeldungen aus dem „Urwald“ zu posten, die Facebook-Seiten der Kandidaten werden während der Zeit aber fast allesamt professionell betreut. Kein Wunder, bietet die hohe Medienpräsenz doch eine gute Gelegenheit, sich eine Fangemeinde aufzubauen, die zum größten Teil auch nach der Sendung erhalten bleibt.

Von zwölf Kandidaten (inklusive Ersatzkandidat) haben acht eine Facebook-Fanseite und immerhin auch drei einen Twitter-Account. Die Infografik zeigt, wie sich die Facebook-Fanzahlen der Kandidaten nach der ersten Sendung bislang entwickelt haben. „Infografik: Welche Dschungelcamp-Teilnehmer bislang im Social Web profitiert haben“ weiterlesen

Welchen Mehrwert der Foto-Organisator Pixable auf dem Smartphone bringt

Pixable
Screenshot: Menü der Pixable-App auf iOS

Am 3. Januar hat Facebook eine bemerkenswerte Neuerung für seine Messenger-App vorgestellt: Mit der Option, Sprachnachrichten via Messenger zu versenden bringt das Netzwerk erstmals eine echte Zusatzfunktion auf eine seiner Apps. Die Sprachnachrichten erreichen den Adressaten auf allen Endgeräten, also auch auf dem Computer.

Die neue Funktion habe ich zum Anlass genommen, um für Bild.de weitere Apps vorzustellen, mit denen sich die Funktionen sozialer Netzwerke auf dem Smartphone erweitern lassen. Als besonders nützlich habe ich dabei den Foto-Organisator Pixable empfunden. „Welchen Mehrwert der Foto-Organisator Pixable auf dem Smartphone bringt“ weiterlesen

iWatch-Gerüchte: Warum eine Apple-Uhr eine sinnvolle Ergänzung zum Smartphone sein könnte

iPhone Code eingebenDas Portal TheNextWeb beschrieb kürzlich die Apple-Pläne für eine Smart-Watch als Ergänzung zu den bisherigen Produkten und berief sich dabei auf asiatische Tech-Blogs. Die Uhr soll via Bluetooth 4.0 mit iPhone, iPad oder iPod verbunden werden, könnte Anrufe entgegennehmen oder E-Mails auf dem 1,5-Zoll-Display anzeigen.

Klingt zunächst nach einem weiteren überflüssigen Stück Technik, das den Menschen noch mehr verwirrt, als es das Smartphone schon ohnehin tut.

Meiner Meinung nach könnte eine solche Uhr durchaus eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Produkten sein. Das Smartphone aus der Tasche holen, mit dem Daumen über den Bildschirm wischen, dann den Code eingeben: Ich habe noch nie nachgezählt, wie häufig man diese Aktion pro Tag macht. Aber es ist eindeutig viel zu häufig – und sehr nervig. „iWatch-Gerüchte: Warum eine Apple-Uhr eine sinnvolle Ergänzung zum Smartphone sein könnte“ weiterlesen

Was ich in China gemacht und welche Fragen mich im Zuge der Berichterstattung beschäftigt haben

IMG_3900Mitte Dezember hatte ich die Möglichkeit, den Technik-Konzern Huawei in Shenzhen in China zu besuchen. Eine Reise mit sehr vielen spannenden Aspekten.

Zunächst einmal: Ich habe die Chinesen als sehr gut organisiert, fleißig und freundlich kennengelernt. Sicher, die Stadt, der Umkreis, in dem wir uns bewegt haben, war sehr begrenzt. Aber dort war es so.

Interessant war die Reise auch, weil sich Huawei nicht zuletzt in einem gewissen Spannungsfeld bewegt. Wie schafft es ein chinesischer Konzern, der ein Parteikomitee haben muss, weltweit erfolgreich zu sein und eine Marke aufzubauen? „Was ich in China gemacht und welche Fragen mich im Zuge der Berichterstattung beschäftigt haben“ weiterlesen

Über Kinder, das Internet und wie Eltern ihre Hilflosigkeit überwinden können

netzVor einigen Tagen habe ich auf Bild.de das Buch „Netzgemüse“ von Tanja und Johnny Häusler vorgestellt. Die Autoren beschreiben darin, welche Hilfen Eltern ihren Kindern bezüglich des Umgangs mit dem Internet geben können. Die Überschrift des Textes lautete: „So lernt mein Kind das Internet.“ Ein Kommentar unter dem Artikel war:

Müsste die Überschrift nicht eher lauten „So lernen meine Eltern das Internet“?

„Über Kinder, das Internet und wie Eltern ihre Hilflosigkeit überwinden können“ weiterlesen

Warum das Internet eine Chance und keine Bedrohung ist

Der Metzger um die Ecke, der alteingesessene Friseurmeister oder der traditionelle Buchladen in der Fußgängerzone: Es gibt ja dieses typische Bild von Ladeninhabern in Kleinstädten.

Bild: mein-rhwd.de

Die ihre Geschäft seit Jahrzehnten haben – und die nun vom gesellschaftlichen Wandel bedroht sind. Von großen Ketten, Einkaufszentren oder den Online-Riesen.

In Rheda-Wiedenbrück (NRW) hat ein Start-up-Unternehmer ein Konzept entwickelt, das diesen Wandel nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreift. Unter dem Label „Mein Rheda Wiedenbrück“ haben sich Händler zusammengeschlossen und stellen ihre lokalen Angebote gebündelt auf einer Web-Plattform, per Facebook und Smartphone-App vor. „Warum das Internet eine Chance und keine Bedrohung ist“ weiterlesen

Warum der derzeitige Facebook-Kettenbrief in dieser Form sinnlos ist

Auf Facebook geht mal wieder ein Kettenbrief um. Diesmal geht es um die AGBs des Netzwerkes. Ziemlich viele Nutzer haben die Nachricht, in der sie erklären, dass ihre Daten nicht kommerziell genutzt werden sollen, bereits geteilt. Für Bild.de habe ich aufgeschrieben, warum das Teilen der Meldung Blödsinn ist – und zu welchem Zeitpunkt es sinnvoller gewesen wäre, sich über die AGB aufzuregen. Artikel

Barack Obama, Social Media und was Journalisten daraus lernen müssen

Steffen Burkhardt (@st_ffen) hat heute einen, wie ich finde, überaus bemerkenswerten Beitrag im ASA-Blog veröffentlicht. Der Direktor des International Media Center in Hamburg erklärt dabei, was Journalisten aus dem Social-Media-Wahlkampf von Barack Obama lernen müssen, wenn Sie in Zukunft relevant bleiben wollen. Mit freundlicher Genehmigung des Autors darf ich einen Absatz hier zitieren. Den kompletten Beitrag findet ihr im Blog der Axel Springer Akademie.

„Social Media, das bedeutet Kommunikation in der Privatheit, aus der heraus paradoxerweise neue Öffentlichkeiten entstehen. Teilöffentlichkeiten unterschiedlichen Komplexitätsgrades, um genauer zu sein, die den Journalismus nicht abkömmlich gemacht haben, sondern – im Gegenteil – auf Journalisten angewiesen sind. Denn die vernetzte Gesellschaft braucht Journalisten, die die Teilöffentlichkeiten zu einer gesamtöffentlichen Perspektive zusammenfügen können; Journalisten, denen es gelingt, aus der präzisen Beobachtung einzelner sozialer Bewegungen eine Beschreibung der Gesellschaft zu formulieren, in der sich der Wähler wiederfindet. Wenn Journalismus dies nicht mehr zu leisten imstande ist, schwindet zu Recht die Bereitschaft der Bürger, für journalistisch hergestellte Öffentlichkeit zu zahlen.“

Microsoft: Steve Ballmers Besuch in Berlin

Der Firmenchef persönlich in Berlin. Im Zuge der Vorstellung einer neuen Version der Lernsoftware „Schlaumäuse“ gab’s prominente Unterstützung für Microsoft Deutschland: Steve Ballmer kam am Nachmittag in die Humboldt-Box, die in Berlin am Schlossplatz liegt und blieb insgesamt 30 Minuten. Zuvor sprachen Integrationsbeauftragte Prof. Maria Böhmer und Prof. Gerd Mannhaupt, Experte für frühkindliche Bildung an der Universität Erfurt, über Chancen und Grenzen von Computerprogrammen für Kinder. Die prominenten Gäste zeigen: Auf dem interaktiven Lernen ruhen offenbar große Hoffnungen. Nicht zuletzt ist es für die IT-Konzerne auch ein milliardenschwerer Markt.

Vergangene Woche konnte ich bereits bei der Windows Phone 8-Vorstellung in München dabei sein. Nun hatte ich ebenfalls die Möglichkeit, vor Ort zu sein. Für Bild.de habe aufgeschrieben, wie viel Technik sich Ballmer für Kinder in Zukunft wünscht und was er sich davon verspricht. Artikel